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Hilarion:Trinitätsatmung zur Aktivierung deines Vagusnervs

Trinitätsatmung zur Aktivierung deines Vagusnervs

3 bewusste Atemzüge:

Durch die Nase in den Bauch hineinatmen, Buddhabauch machen und über den Bauch wieder ausatmen und alles leeren. Darauffolgend atmet ihr über die Nase in den Bereich eurer Rippen ein, dabei den Bereich der Rippen weiten und über die Rippen wieder ausatmen. Als nächstes atmet ihr über die Nase in euer Herzchakra ein und macht dabei euren Herzensraum ganz weit und dann wieder über euer Herzchakra ausatmen.

Bleibe bitte in dieser Energie und jetzt gehst du mit deinem Bewusstsein in dein Steißbein und suchst deine Sternenverbindung zu Cassiopeia. Ihr alle habt Halons Sternenverbindungen in eurem Kreuzbein und du sagst einfach: Cassiopeia JETZT... und erlaubst den Lichtstahl aus deinem Kreuzbein aufzusteigen über die Morphogenetik hinaus und in das Sternenfeld Cassiopeia hinein, das älteste aller Sternenfelder – das Sternenfeld der Einheit und der Verbindung mit der Quelle. Wenn du oben ankommst spürst du diese Einheit, obwohl das Sternenbild an sich nicht mehr in der Existenz ist.

Die Hauptsonne von Cassiopeia heißt Shedir und Halon hat euch allen vor einiger Zeit die Kraft der Hauptsonne Shedir auf die Spitze eures Steißbeins gesetzt. Du fließt also jetzt mit deinem Bewusstsein von Cassiopeia, um genau zu sagen von Shedir zurück durch deinen Kanal bis auf die Spitze deines Steißbeins, wo das Abbild von Shedir pulsiert. Shedir ist die Verbindung zur Quelle, zur Liebe von Vater-Mutter-Gott.

Ich bitte dir zu erlauben, diese Einheit und diese Liebe auf der Spitze deines Steißbeins wahrzunehmen und die Energie von deinem Steißbein so, als wäre sie ein Fächer, in den Bereich deines Bauchraums auszustrahlen und zwar zu all den Nervenenden deines Vagusnervs, die sich hier im Bauchraum befinden, sodass dein Vagusnerv mit der Kraft der Einheit, der Kraft der Verbundenheit, der Kollektivenergie und der Liebe der Quelle-allen-Seins gespeist wird.

Das Licht dieser Sonne lässt du durch deinen gesamten Vagusnerv bis hinauf in dein Gehirn aufsteigen. Bitte lenke die Energie in deine Zirbeldrüse hinein, mache die Fensterläden auf, öffne dein 3. Auge und erweitere den Fokus deiner Wahrnehmung. Jetzt bist du bereit, wahrzunehmen. Du musst gar nichts sehen, spüren oder fühlen.

Vergesst nicht, dass während der Aktivierung die Sonne Shedir und damit die Verbindung zu Cassiopeia von der Spitze eures Steißbeins aus euren Vagusnerv von unten bestrahlt und zusätzlich aktiviert. So wird aus eurem grobstofflichen Körper und aus euren feinstofflichen Körpern von Atemzug zu Atemzug mehr ein Konstrukt von purer Lichtwelle. Da die Energie von Eridanus die des Fließens ist, die neutral ist und die keinen Widerstand kennt, atmet ihr euch langsam in die Position des Meisterheilers hinein, wo ihr nichts anderes mehr seid als hochfrequentes Licht.

Tägliche Verbindungsübung deines Nervenkörpers mit dem Galaktischen Zentrum und dem Schöpferkern der Erde

Als erstes aktivierst du den Vagusnerv, so wie Halon es dich gelehrt hat und so wie ihr es zu Beginn des heutigen Channelings mit eurer Botschafterin bereits durchgeführt habt.

Dann setzt, stellst oder legst du dich hin und beobachtest erst einmal deine Atmung. Schau, dass du in eine größtmögliche Ruhe kommst und visualisiere die Verbindung von der Spitze deines Steißbeins zur Sonne Shedir in Cassiopeia und erlaube, dass die Kraft von Shedir, die Kraft von Cassiopeia in dich fließt und über die Spitze deines Steißbeins fächerförmig in deinen Bauchraum strahlt, um deinen Vagusnerv zu aktivieren, der sich durch deinen ganzen Körper und durch alle Nervenenden zieht.

Wenn diese Energie von unten, Spitze Steißbein bis über deine Medulla oblongata den Vagusnerv entlang hinaufgelaufen ist, stellst du bewusst eine Verbindungsbrücke her hinein in dein limbisches System. Erlaube dir nun einen Moment von Geliebtsein, Zufriedenheit, Glück und in deiner Mitte ruhend.

Jetzt erlaubst du dir bewusst ein Gefühl zu produzieren, dass du z.B. Meisterheiler, Sternenlenker oder ein geliebtes Kind der Quelle-allen-Seins bist. Suche dir das aus, wovon du dich am meisten angesprochen fühlst und das die größten Glücksgefühle in deinem limbischen System, in deiner Amygdala erzeugt.

Jetzt wendest du dich hoch hinauf in die Mitte des Universums. Nimm das Galaktische Zentrum, denn hier fließt letztendlich alles zusammen. Du kannst dir eine Art gigantische Sonne vorstellen, die sehr aktiv ist, wo es blubbert und brodelt, mit Auswürfen von Sonnenwinden, das sind all die Energien, die aus allen möglichen Ebenen hier gesammelt werden, um im Universum verteilt zu werden.

Doch du bist ein Meisterheiler, ein Teil der Quelle und du trittst jetzt hinein in Göttlichkeit-in-Aktion, du lenkst diese Energie, du nimmst diese Energie und ziehst sie bewusst als einen Strom breiter Energie zu der Muttersonne deines Planeten. Daraufhin wird dieser Strahl durch deine Sonne, die für Integration steht, golden.

Der Strom der Energie wird durch die Goldenergie im positiven Sinne verlangsamt und geglättet und du ziehst den Strahl weiter zum Mond, nicht wertende Liebe, Farbe silber, Gnade. Die Energie fließt durch deinen Erdtrabanten, durch den Mond hindurch und wird so noch einmal verlangsamt und dadurch vereinfacht und bekommt nun noch zusätzlich den silberfarbenen Strahl der Mondin, den Strahl der Gnade (Quan Yin ist dabei) mit dazu.

Dieser Strahl besteht aus der Mischung von Gold und Silber, erinnere dich an das Elektrum (gold-silberfarben) aus Atlantis und dem frühen Ägypten - Integration von Gnade. Dies ziehst du auf dein 12. Chakra, Einheit mit dem was ist, dein Erweitertes Selbst, dein Hohes Selbst. Indem du das tust, breitet sich diese ruhige, gnadenvolle, integrative, friedvolle und bewusstseinserhöhende Energie in der gesamten Morphogenetik aus und dadurch wird der Strahl schmaler.

Du lenkst diesen Strahl durch die morphogenetischen Schichten hindurch und jetzt bitte in dein limbisches System hinein, das die Energie aufnimmt, als wäre es ein Schwamm, der sich danach sehnt, diese göttliche erweiternde Energie von Liebe zu empfangen im Ausdruck von Integration & Gnade.

Es wird vielleicht ziemlich hell in deinem Kopf. Dies aktiviert die synaptischen Verbindungen deines Gehirns und schließt gleichzeitig deine rechte und linke Gehirnhälfte kurz, d.h. beide kommen in Balance und dann – und das ist jetzt wichtig - lenkst du die Energie hinein in deinen Vagusnerv bis in den Bereich der Medulla oblongata und von dort aus fließt die Energie wie ein sanfter Mairegen über deinen gesamten Nervenkörper bis in deinen Bauchraum hinein, dein Vagusnerv ist ja auch dein Bauchgedächtnis.

Das führt zu einer sich ausdehnender Ruhe, Gelassenheit und einer körperlichen Wahrnehmung von Umarmung durch die Liebe der Quelle, von Berührt-Geliebt- und Umhülltsein. In dieser Energie atmest du bitte eine Weile:

Du atmest durch die Nase in den Bauch hinein, Buddhabauch machen, den Bauch nach außen strecken, wachsen lassen und dann wieder über den Bauch ausatmen... Das unterstützt die Verbreitung der Energien über deinen Vagusnerv in deinen gesamten Nervenkörper hinein.

Nach relativ kurzer Zeit, nämlich in diesem Momentum JETZT springt die Energie über auf dein Meridiansystem. Jetzt stelle dir bitte weiterhin die Buddhabauchatmung vor, nur dass die Energien sich jetzt fließend durch den Vagusnerv hinein in dein Meridiansystem verteilen. Lass bitte deine Schulter fallen und entspanne deinen Kieferbereich und spüre, wie sich diese liebevolle und umarmende Energie in deinem Meridiansystem ausbreitet und wie Verstopfungen und Verknotungen im Meridiansystem beginnen, sich zu lösen.

Ihr alle habt eure neuralgischen Punkte. Du kannst diesen Prozess der Entspannung und Heilung jetzt unterstützen, indem du deinen Drachenschwanz bewusst ins Gläserne Meer aussendest, um das violette Licht der Heilung und der Transformation über deinen Drachenschwanz abzuholen und um dieses violette Heilungs- und Erlösungslicht in deinen Meridiankörper hineinzupumpen, sodass die Blockierungen, Verknotungen und Belastungen sich erlösen und somit dein Meridiansystem immer mehr mit dieser elektrumfarbenen (gold-silber), umarmenden und liebenden Energie geflutet wird. Du kannst dies unterstützen, indem du dich vielleicht an deinen neuralgischen Körperpunkten – natürlich nur wenn es dir möglich ist - ein bisschen bewegst, damit du die Erlösung und die Befreiung unterstützt.

Während die Energie über deinen Vagusnerv in deinen Nervenkörper und in dein Meridiansystem hineinfließt, nimmst du jetzt einen Teil dieser Energie, die unendlich fließt, in deinen Bauchraum und lenkst sie bitte über dein 2. Chakra und dein Wurzelchakra hinab bis zu deinem Erdensternchakra tief in der Erde, wo sich dein Erdhalter befindet, sodass auch dein Erdenstern mit dieser liebenden und umhüllenden Energie geflutet wird.

Von dort aus geht die Energie dann in die verschiendenen Gitternetze deines Planeten, d.h. in einem Sinne säst du die Samen in die Gitternetze der Erde, du säst von deinem Erdenstern galaktische Energieerhöhung und Liebe in die Gitternetze der Erde aus. Indem du das tust führt das gleichzeitig dazu, dass du eine innigere Verbindung mit der Materie aufnimmst.

Vom Erdenstern aus lenkst du die Energie nun hinab bis zur Erdenmutter kurz über dem solaren Kern und gibst sie ihr. Damit erfüllst du deinen Auftrag, nämlich Geist mit Materie zu verbinden. Die Erdenmutter ist begeistert und dankbar dafür und nützt die kosmische Energie, wo auch immer sie diese für all die anstehenden Erweiterungen braucht, die auf dem Planeten Erde anstehen.

Nun beobachte, spüre nach und traue deinem Instinkt und deiner Intuition. Die Erdenmutter gibt diese Energie dann weiter in den zentralen Mittelpunkt der Erde, in den Punkt puren, reinen und weißen Lichtes, der puren Schöpferenergie. Wenn das geschieht, steigt aus dem Schöpferkern von Gaia ein Lichtregen, eine Fontäne auf, durch die Erdschichten hindurch und um deinen physischen Körper und deine Aura herum und hoch hinauf in den Kosmos. Das ist das Zeichen für deine Sternengeschwister, dass es vollbracht ist. Die Verbindung steht. WUNDERBAR!

Indem diese Fontäne aufsteigt, aktiviert sich auch dein Sternenmeridiankörper, d.h. deine kosmische Verbundenheit. Je öfter du das machst, desto klarer wird dir deine Verbindung mit den verschiedenen Sternenebenen, deinen Geschwistern und Freunden im Universum, deine Intuition wird gestärkt, deine Wahrnehmung erhöht und die Frequenz deines Seins hier auf Gaia beginnt mehr und mehr zu schwingen und liebevoller, präsenter, gnädiger, neutraler, heilender, verstehender und resprektierender zu werden. Letztendlich könnten wir sagen, dadurch wächst der Ausdruck deines kosmischen Menschseins im Hier und Jetzt.

Jetzt lasse dir die Zeit, um in dieser Fontäne zu stehen, die von oben und unten fließt und dadurch natürlich auch die vielen verschiedenen Dimensionen verbindet, denn du verbindest das Galaktrische Zentrum mit dem Schöpferkern der Erde und du bist ein Teil dieses Konstruktes.

* * *

Die besonders Vorwitzigen ;) unter euch könnten nun auf diese Art und Weise auch völlig sicher in andere Dimensionen reisen aber bitte, vergesst euren Silberfaden und eure Erdung nicht!

Du bist in einer sehr liebenden und kraftvollen Verbindung mit all deinem gespeicherten Wissen und deinen Erfahrungen, d.h. du kannst z.B. auch sagen: Ich bitte um die Reaktivierung meiner Heilerkräfte, meines Pflanzenwissens, meines anatomischen Wissens, meines Sprachenwissens, meines analytischen Wissens usf.

Aber bitte seid hier vorsichtig, ihr könnt über diese Übung in die verschiedenen Bibliotheken hineingehen und deshalb: ÜBERFORDERT EUER SYSTEM NICHT! Denkt immer daran, euer Nervenkörper neigt in dieser Zeit dazu, überfordert zu sein, was natürlich Auswirkungen hat.

Deshalb geht LIEBEVOLL mit eurem Nervenkörper um und irgendwelche abenteuerlichen Experimente, wie Reisen in andere Wirklichkeitsebenen bitte erst machen, wenn sich dein Körper UND dein Geist wirklich wohl, ruhig und gelassen fühlen.

Höher, schneller und weiter ist nicht immer eine glücksverheißende Prämisse!        

Mit dieser Energie kannst du dich in den Schlaf bewegen, doch du kannst dich genauso gut in den Tag bewegen. Ich empfehle euch dringend, diese Übung, die euch jetzt vielleicht noch ein bisschen kompliziert vorkommt - aber das ist sie nicht wirklich, wenn du sie einmal durchdrungen hast - täglich zu machen.

Am liebsten wäre es mir sogar, ihr würdet diese Übung 2 x täglich durchführen, einmal vor dem Einschlafen und einmal beim Aufwachen.

Auch für diese Übung könntet ihr euch ein Mudra (ein Fingerzeichen) überlegen, welches ihr immer nehmt, während ihr diese Übung PRÄZISE ausführt. Nach einiger Zeit hat euer emotionales Selbst diese Übung intus und ab da genügt das gewählte Mudra oder eine klare Absicht wie z.B.: Jetzt Nervenkörper verbinden und beruhigen.

 

Viel Freude!

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